Home
Über mich
QCT Quantenheilung
Traumarbeit
Bücher
Du nennst es Traum
Crash in Downunder
Leserstimmen
Der Traum Königsweg
Früher war alles bes
Plastiken
Kontakt - Links
Fotoalbum

 Maria Reiths Buch zeigt mit packender Deutlichkeit, wie unterhalb der sichtbaren Oberfläche von Ereignissen, Beziehungen und Schicksalsschlägen, die wir Menschen   oft gedankenlos und oberflächlich hinnehmen,   ganz offenbar eine Welt von sich ständig wandelnden Zusammenhängen liegt. Aus diesen Verzweigungen und sich gegenseitig beeinflussenden Elementen heraus sind diese an der Oberfläche manifestierten Geschehnisse unseres Lebenskreislaufes offenbar erst möglich   und machen Sinn. Das ist deutlich in diesem faszinierenden Buch zuerkennen. 

Die Autorin beschreibt mit viel Mitgefühl und Ehrlichkeit die innere Katharsis und den tiefen Prozess der Selbsterkenntnis, auf den sich ihre Hauptdarstellerin Hilla gnadenlos einlässt. Durch viele Details und Selbstreflexionen wird Hillas Bewusstseinsreise sehr ergreifend,   direkt und unverblümt von der Autorin zum Ausdruck gebracht, dass ich mich als Leserin angeregt fühle, ebenfalls den in mir vorhandenen Schattenseiten, Zweifeln und Widersprüchen zu Leibe zu rücken. Gleichzeitig versäumt die Autorin nicht, dem Leser auch einen Eindruck der phantastischen Naturphänomene Australiens zu vermitteln.   Dieses Buch ist unbedingt empfehlenswert für jeden, der tiefer in sein eigenes Leben schauen will und der zulässt, dass das Buch mit ihm redet.

Patricia E.

 

"Crash in Downunder" ist ein spannender, spiritueller Reisebericht, der mich von der ersten Seite an gefesselt hat. Durch die klare und sachliche Sprache kann der Leser die inneren und äußeren Ursachen, die zu dem Unfall führten, gut nachvollziehen.

Die Erfahrung des Angewiesenseins auf Andere, die Dankbarkeit für jede Hilfe ist einer der Lernschritte, die daraus folgten.

Die Erlebnisse der Glücksmomente wurden als das beschrieben, was sie sind: Gnade, Geschenke, die man nicht herbeibitten kann.
Das schätze ich an dem Bericht, dass die "Bodenhaftung" immer da ist. Er  wirkt auf mich authentisch und ist damit eine Bereicherung auf meinem eigenen Weg.   
Marlies M.

 Das Buch schildert  einen verhängnisvollen Unfall in Australien, der die Protagonistin zwingt, ihren Urlaub unerwartet zu verlängern und sich mit dem "Schicksalsschlag" auseinanderzusetzen. Als Roman in Form eines Tagesbuches geschrieben, erleben wir die äußeren, aber vor allem die inneren Prozesse mit. Auf eine spannende und lebendige Weise geschrieben, weckt das Buch die Neugierde im Leser. Es ist sehr berührend und macht nachdenklich. Sehr empfehlenswert.      M.H.W.

 

Wenn Sie, liebe Leserin und lieber Leser, weder Zeit noch Geld haben, aber gerne Australien erleben möchten, dann lesen Sie dieses Buch "Crash in Downunder". Die Autorin beschreibt mit klarem Blick und scharfem Verstand nicht nur Landschaften, sondern auch die verschiedensten, menschlichen Gefühlsebenen, und das in liebenswerter Art und Weise. So manches Mal wird sich der Leser selbst darin erkennen, und es eröffnen sich Erklärungen eigener, bisher unbeantworteter Fragen. Der Schreibstil ist ehrlich, klar, eindeutig.

Marianne Streuer

 Schwer verletzt liegt die Protagonistin Hilla über Wochen in einem Krankenhaus im australischen Busch. Neben der Unterstützung von Fachleuten und Freunden sucht und findet sie Halt und Hilfe im Spirituellen. Der Prozess dieses Weges wird in kleinen Geschichten in Tagebuchform erzählt, was dem Werk etwas sehr Spannendes und Lebendiges, Autentisches, verleiht. Ein gut geschriebenes, unterhaltsames Buch für alle, die mit der Protagonistin diese schwierige Situation in einem fremden Land erleben und durchstehen möchten.

S.Winkler

 

Mehr als ein Unfall!
Bei einer Rundreise in Australien wird Hilla zum Opfer eines schweren Unfalls. Dieser Unfall beschert der Protagonistin auf der äußeren materiellen Ebene sehr starke, lang anhaltende Schmerzen und zwingt sie leider auch, die geplante Weiterreise abzubrechen und noch weitere zwei Monate im fünften Kontinent zu verbringen. Doch Hilla setzt danach die Reise auf der inneren Bewusstseinsebene fort und gewinnt viel für sich an Erkenntnissen, Geschenken von ihren Mitmenschen und ekstatischen Glücksgefühlen. Die physischen Schmerzen, die Ängste und Zweifel kann sie als Herausforderung und Chance zum inneren Wachstum verstehen. Sie erlebt sich wiederholt eingebunden in die Elemente der Natur in dieser energetisch sehr starken Gegend an der Ostküste Australiens. Doch das größte Geschenk erwartet sie erst am Ende des Abenteuers. Sehr spannend!
Eine klare eindeutige Sprache zeichnet das Buch aus. Es hat mich wiederholt zum Nachdenken gebracht.      Albert K.

 

Maria Reith schildert, wie die Protagonistin nach einem Unfall im Busch Australiens gezwungen ist, sich den Folgen der Verletzungen zu stellen. Mit Ehrlichkeit und Mitgefühl beschreibt sie die tiefen Prozesse der Selbsterkenntnis, beschreibt ihre Zweifel und Ängste und ihre Erkenntnisse im Zusammenleben mit den Mitmenschen. Sie gewinnt Vertrauen zu sich selbst und in die Hilfe aus der geistigen Welt und meistert so die Schwierigkeiten des Alltags. Bis hin zur großen Überraschung am Ende ihres Aufenthaltes …. Berührend und spannend zugleich.

Caroline R.

 

Die Geschichte ist spannend erzählt. Die skizzenhaften Beschreibungen der Orte der Reise haben mir sehr gefallen. Ich sah richtige Landschaften vor mir. Die Eindrücke, welche Begegnungen mit anderen Menschen hinterlassen haben, die Gedanken und Gefühle in Konflikten, das alles empfand ich als gut nachvollziehbar.

Heidrun D.

 

Ich war beeindruckt über die  Differenzierung des Innenlebens der Erzählerin. Besonders die Auseinandersetzungen und Abgrenzungen  gegenüber den Gefährten und anderen Personen fand ich beeindruckend.

A.B.

 


 

 

 

 

 

 

 

Top
Maria Reith  | traumreith@arcor.de