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Träume sind Äußerungen unseres Unbewussten. Das Unbewusste könnte mit einem Partner verglichen werden, der eine uns fremde Sprache spricht, zu dem wir über die Träume in Beziehung treten. Im Traum überschreiten wir die Grenzen unseres Raum-Zeit Begriffes. Hier begegnen wir vergessenen, verdrängten und dem Tagesbewusstsein völlig unzugänglichen Aspekten, erhalten Infos von unserem Inneren Kind und unserem Göttlichen Selbst. Der Traum zeigt bildhaft, wie wir mit anderen Menschen, unabhängig von Raum und Zeit, verbunden sind. Er hilft, bisher nicht erkannte Fähigkeiten ins Leben zu bringen.

Geist, Gefühl und Körper bilden bekanntlich eine Einheit. Einige Anteile sind uns bewusst, andere nicht. Je mehr wir aus den Tiefen unseres Unbewussten ans Tages-Bewusstsein heben, desto ganzheitlicher werden wir und können unser Leben mit Freude und Eigenverantwortung führen.

Alpträume weisen auf verdeckte Konflikte hin, mit denen wir uns noch nicht bewusst beschäftigt haben. Beim Traumspiel löst sich der Konflikt. Die bisher blockierte Energie wird frei. Nicht alle Träume sind Alpträume. Auch die anderen wollen verstanden werden.

Ressourcen und kreative Fähigkeiten drücken sich in Träumen aus, die spannend bis abenteuerlich, oder einfach nur angenehm sind, dabei aber total rätselhaft fürs Tagesbewusstsein. Das Unbewusste will damit auf diese bislang noch nicht genutzten Aspekte hinweisen, damit wir sie bewusst in unserer Leben integrieren können.

Vorausschauende Träume heben Raum und Zeit auf und weisen darauf hin, dass unser Bewusstsein weit über die Grenzen des Tagesbewusstsein und des Verstandes reicht. Sie sind spiritueller Natur und zeigen, dass es in Wirklichkeit keine lineare Zeit gibt.

Im Traumspiel wird ein Traum nicht gedeutet. Die Bedeutung wird im Spiel erfahren.  .

Gestalt-Therapie und  Psychodrama sind die  Basis für das Traumspiel, das ich im Laufe meiner Arbeit mit Klienten und deren Träumen entwickelt habe. 

C.G. Jung war mein Lehrer insbesondere zum Verständnis der Symbole. Die Symbole verstehe ich als Handwerkszeug, die mir helfen, den Klienten bei der Erschließung seines Traumes zu begleiten. Ich betone nochmals, dass ich nicht deute, allenfalls eine Rückmeldung gebe, spiegele oder Fragen stelle.

Ein Traum ist deshalb so unverständlich, weil die inneren Aspekte des Träumers oft so kontrovers und miteinander verstrickt sind. Der Träumer spielt jeden wichtigen Aspekt der Traumhandlung. Dabei darf jeder Aspekt so sein, wie er ist. Er darf sich ausdrücken ohne jede Wertung. Dabei kommen oft ganz erstaunliche Botschaften ans Tageslicht. Es läuft nicht heftig ab, sondern sanft, mühelos und oft auch mit viel Humor.

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Die eigene Kreativität lässt eine neue Sichtweise entstehen und sorgt auch für die notwendige Energie im Alltag danach. So kommt aus dem Träumer selbst die Botschaft. Ich bin sozusagen die Spielleiterin dabei. Erkenntnis und Wandlung geschehen auf die Weise viel schneller, leichter und nachhaltiger als über eine rein verbale-kognitive Deutung.

Ein Schwerpunkt im Traumspiel ist die Versöhnung mit den Inneren Eltern und um die liebevolle Annahme des Inneren Kindes.

 

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Maria Reith  | traumreith@arcor.de